HYPNOSEtherapie – bei diesen (14) problemen kann sie helfen

Hypnosetherapie - Bei diesen (14) Problemen kann sie helfen

Die Hypnose ist der schnellste und wirkungsvollste Weg,

um aktiv mit dem Unterbewusstsein zu kommunizieren.

 

Der größte Teil der menschlichen Persönlichkeit liegt hier versteckt, gepaart mit intuitivem Verhalten, einstudierten Ritualen und körpereigenen Reflexen, die niemals bewusst gesteuert werden. Rund 88% des gesamten menschlichen Bewusstseins befindet sich hier.

 

Neben der einzigartigen Möglichkeit, durch das Unterbewusstsein schädliche Denkgewohnheiten, Gefühlsgewohnheiten oder Verhaltensweisen wie das Rauchen abzulegen, kann man diese Methode aber zu

einer Reihe weiterer Dinge anwenden. Beispielsweise

um belastende Gefühle zu neutralisieren, Ängste zu reduzieren oder das Selbstwertgefühl nachhaltig zu stärken. Durch die Hypnoanalyse können tiefer liegende Konflikte und Probleme ausfindig gemacht und bearbeitet werden, so dass mehr Leichtigkeit und Lebendigkeit verankert werden können. 

Eine Therapie von Körper und Geist

Der hypnotische Zustand ist etwas ganz Natürliches. Die meisten Menschen hypnotisieren sich durch ihre unbewussten inneren Dialoge permanent selbst, natürlich ohne es zu wissen. Dadurch kann es zu einer sogenannten Problemtrance kommen, einer krankmachenden Selbsthypnose, bei dem bestimmte Probleme und Schwierigkeiten aufrechterhalten werden.

 

Während der Hypnose wird durch verschiedene Techniken gezielt ein Trancezustand erzeugt. Das ist ein Bewusstseinszustand, der sich vom Alltagsbewusstsein und dem Schlafzustand unterscheidet. Das heißt, Hypnose ist ein nach innen gelenkter fokussierter und aufmerksamer Zustand. Meistens wird eine angenehme Entspannung empfunden, wodurch sich ein Gefühl von Sicherheit und Kontrolle einstellt.

 

In der Trance wird das vegetative Nervensystem, das Körperfunktionen wie den Blutdruck, die Atemfrequenz oder den Stoffwechsel reguliert, positiv beeinflusst. Dadurch verlangsamen sich die Atmung und der Pulsschlag, der Blutdruck normalisiert sich und der Muskeltonus (Spannungszustand der Muskulatur) verringert sich.

 

Stresshormone werden gesenkt und das Immunsystem gestärkt. Insgesamt kommt es zu einer Entkrampfung und Entspannung auf mentaler, seelischer und körperlicher Ebene.

 

 

Hypnosetherapie-Psychotherapie

Für jede therapeutische Maßnahme, zu der Sie sich der Hypnose hingeben, ist dieser Trancezustand essenziell. Dadurch ist es

wesentlich einfacher, sich neuen Sichtweisen und Lösungsmöglichkeiten zu öffnen. Es geschieht ganz von selbst, da der Zugang zu inneren Ressourcen und Fähigkeiten sowie zum verlorenen Wissen bewusst hergestellt wird.

 

Veränderungsprozesse können auf diese Weise leichter und auch schneller erzielt werden, als beispielsweise nur durch eine meistens langjährige Gesprächs-oder Psychotherapie. 

 

Da sich über das Unterbewusstsein sämtliche autonome Fähigkeiten Ihres Körpers steuern und damit auch bewusst verändern lassen, lassen sich tiefsitzende, zum Teil sogar chronische Beschwerden dadurch oftmals gut behandeln.

Die wichtigen therapeutischen Maßnahmen durch Hypnose im Überblick

  • Die Verdauung kann ins Gleichgewicht gebracht werden.
  • Ein geschwächtes Immunsystem findet zu seiner ursprünglichen Stärke zurück.
  • Hormone werden in ein Gleichgewacht gebracht.
  • Hypnose gegen Schmerzen: Schmerzen können stark gelindert und womöglich ganz behoben werden.
  • Psychosomatische Schmerzen können gelindert werden.
  • Hypnose gegen Angst: Chronische Ängste und Panikzustände können behoben werden.
  • Eine tiefgreifende Persönlichkeitsentwicklung kann durch die Hypnose stattfinden.
  • Ungewollte Angewohnheiten können damit beendet werden.
  • Durch die Stärkung von mentalen Fähigkeiten können mithilfe von Hypnose ein gesteigertes Durchhaltevermögen erzielt werden.
  • Abnehmen mit Hypnose: Schlank durch Hypnose - denn mithilfe der Hypnose kann der Heißhunger nachhaltig bekämpft werden.
  • Rauchfrei durch Hypnose: Süchte und negative Essgewohnheiten können gezielt mit einer Hypnosetherapie behandelt werden.
  • Die Hypnose kann dazu eingesetzt werden, die Konzentrationsfähigkeit zu steigern.
  • Hypnose bei ADHS: Verhaltensstörungen, wie bspw. ADHS lassen sich sehr gut damit behandeln.

Eine Hypnose ist immer an die Grenzen der Medizin gebunden

Chronische Leiden, die durch geschädigte Organe beispielsweise entstanden sind, können durch Hypnose zwar etwas gelindert, aber nie

vollständig beseitigt werden. Es ist wichtig, zu wissen, dass der Hypnosevorgang die körpereigenen Selbstheilungskräfte stimulieren und aktivieren kann. Doch es kann nichts repariert werden, wenn der Körper selbst nicht dazu in der Lage ist.

Aus diesem Grund ist die Hypnose in ihrer Wirkung auch nur so weit möglich, bis die klassische Schulmedizin für sie übernehmen muss. Knochenbrüche, Organschäden und zum Teil auch eine Krebserkrankung können nicht dadurch geheilt werden. So gesehen ist es empfehlenswert, wenn Sie die Hypnose als ein Werkzeug für die Therapie ansehen.

Hypnose bei Depressionen: Leichte Depressionen und Verstimmungen mithilfe von Hypnose behandeln

Um auf diese Thematik näher eingehen zu können, ist zunächst das Grundwissen über die Entstehung einer solchen Krankheit notwendig.

 

Depressionen entstehen dadurch, dass sich eine Summe belastender Gefühle immer weiter anhäuft. Ab einem gewissen Zeitpunkt ist es dem betroffenen Menschen nicht weiter möglich, dies zu kompensieren.

 

Zu den häufigsten Symptomen gehören, eine gedrückte Stimmung, ein verringertes Selbstwertgefühl sowie Interessenverlust. Viele Menschen fühlen sich grundlos traurig.

 

Obwohl sie äußerlich betrachtet alles haben, empfinden sie eine innere Leere und haben das Gefühl, das etwas fehlt. Damit aus einer leichten depressiven Verstimmung keine wiederkehrende oder schwere Depression entsteht, die ärztlich behandelt werden muss, ist es erforderlich, sich rechtzeitig professionelle Unterstützung zu holen.

 

Um belastende Gefühle bändigen zu können, ist vor allem eine Frage entscheidend: Wo genau kommen diese negativen Gefühle überhaupt her?

Hypnose bei Depressionen

Jeder Mensch wird im Laufe des Lebens mit belastenden Erfahrungen, Krisen, Krankheiten oder Stresssituationen konfrontiert.

Dadurch entstehen Gefühle von Traurigkeit, Angst, Wut, Schuld und Scham. Mit der Zeit, beginnen sich diese Gefühle anzusammeln.

Vor allem dann, wenn derartige Verletzungen in der Kindheit begonnen haben – durch Mobbing in der Schule, Unstimmigkeiten in der Familie oder der Schwierigkeit, Freundschaften zu knüpfen etwa – häuft sich das Risiko, später an einer Depression zu erkranken.

 

Nun führt aber ein solch einschneidendes Erlebnis nicht gleich zu Depressionen. Das eigene Kerngefühl jedoch ist negativ gestimmt und automatisch neigt so jemand dazu, ebendies auch förmlich wie ein Magnet anzuziehen. Je häufiger sich solche Erlebnisse in dieser oder einer ähnlichen Art wiederholen, umso höher auch die Gefahr, zu erkranken.

Mit Hypnose Selbstbewusstein stärken: Hypnose verbessert das eigene Selbstbild und stärkt das Selbstwertgefühl

Das Unterbewusstsein trägt schon lange den Beinamen des Emotionsgedächtnisses. Spätestens nun dürfte auch klar sein, wie die Hypnose hier helfen kann. Weder eine Gesprächstherapie, noch die Einnahme von Medikamenten können langfristig dabei helfen, die negativen Gefühle wirksam aufzulösen.

 

Beide Methoden sind nicht dazu in der Lage, in das Emotionsgedächtnis einzugreifen. Während der Hypnose treten Sie an die belastenden Erinnerungen heran. 

An diesem Punkt ist es Ihnen schließlich möglich, diese aufzulösen. Die Hypnosetherapie zielt hierbei in erster Linie darauf an, sich diesen belastenden Erlebnissen zu stellen.

 

Sie noch einmal zu erleben und dabei Erleichterung zu spüren, da man nun zu realisieren beginnt, dass diese Situationen ein Ende gefunden haben. Fortan sind die Erinnerungen also an ein neutales Gefühl geknüpft und daher werden sie Ihnen auch nicht länger das Leben weiter schwermachen.


Hypnose zur Traumaaufarbeitung

Hypnose zur Traumaaufarbeitung

Ganz ähnlich funktioniert die Hypnose auch in der Traumatherapie. Oftmals haben Menschen, die einschneidende Erlebnisse erfahren mussten, den Bezug zu ihren eigenen Fähigkeiten verloren. Sie sind nicht mehr in der Lage, ihre eigene Stärke zu erkennen und in stressigen Situationen einen kühlen Kopf zu bewahren.

 

Oft verspüren sie ein Gefühl der Überforderung, sie entfremden sich von ihrer eigenen Persönlichkeit.  Ehe dieser Zustand zu weit voranschreitet, sollte bereits mit der Aufarbeitung über eine Hypnose begonnen werden.

 

Die einstigen Stärken werden an positive Bilder geknüpft und diese an das Unterbewusstsein herangetragen.

 

In kleinen Schritten, deren Tempo sich stets dem Betroffenen anpasst, werden all diese Fähigkeiten quasi auf ein Neues erlernt. Dabei kommt dann auch die Fähigkeit des Unterbewusstseins ins Spiel, denn hier sind diese längst abgespeichert. Nur sieht sich dieses aufgrund einer durch das Trauma ausgelösten Blockade bis dahin nicht in der Lage, sie autonom abzurufen.


Hypnose gegen Angst - Ängste durch Hypnose auflösen und behandeln

Ängste sind ein weitreichendes Thema, so kann hier die Rede von akuten Zuständen der Panik sein, die stets auf eine Phobie zurückzuführen sind – oder es handelt sich um eine schon mehr chronische Angststörung, bei der in den unvorhersehbarsten Momenten eine Attacke mit voller Wucht zuschlägt.

 

In den meisten Fällen ist der Angstpatient dazu in der Lage, selbst zu definieren, wo diese Gefühle denn überhaupt herkommen. Er weiß, ob sie im Zusammenhang mit einer bestimmten Situation, einer Umgebung oder anderweitig auftreten und kann das auch so genau benennen. Im Fachjargon bezeichnet man diese Auslöser auch als sogenannte Trigger.

 

Im zweiten Schritt geht es darum, wie genau die Angst wahrgenommen wird. Denn jeder Mensch ist anders und dementsprechend empfindet auch jeder seine Emotionen etwas anders. In der Regel ist es eine ganz bestimmte Körperzone, die beim Angstzustand zu reagieren beginnt. Häufige Beispiele dafür sind das Unwohlsein im Bauch, das Druckgefühl in der Brust oder auch ein Kloß, der sich im Hals zu bilden beginnt.

Hypnose gegen Angst

Der Hypnotiseur benötigt diese Informationen, die er im Vorfeld auch während dem Gespräch ermittelt, um die Angstzustände auszulösen und sie nutzbar machen zu können. Auch hier gilt, dass Sie mit diesen Gefühlen während der Hypnose konfrontiert werden.

Durch das Unterbewusstsein den Urinstinkt ansprechen

Viele unserer Ängste sind tief in unserem Instinkt verankert. Da wir sie in einer modernen, sicheren Welt nicht

mehr länger benötigen, sehen wir sie als lästig und ungewollt an. Vor tausenden von Jahren hat uns die Angst vor

der Dunkelheit allerdings noch davor bewahrt, nicht einem wilden Tier zum Opfer zu fallen. Angst und Unwohlsein

vor fremden Situationen sorgten dafür, dass wir uns nicht zu schnell einer gefährlichen Situation ausgesetzt haben,

die uns am Ende getötet hätte.

 

Hypnose bei Angststörung: Da der Instinkt wie so vieles durch das Unterbewusstsein gesteuert wird, kann er auch durch

eine Hypnose gezielt neu gepolt werden. Ängste können so zum Vorteil genutzt werden. Phobien, die oftmals eine krankhafte Auswucherung unseres ursprünglichen Instinkts gewesen sind, können so in den Griff bekommen und aufgelöst werden.

Hypnose gegen Stress - Stress und Blockaden durch Hypnose abbauen

Hypnose gegen Stress

Einfach mal alles fallenlassen, was den Kopf so blockiert und dort

förmlich Knoten gebildet hat.

 

Da Hypnose zur Entspannung beiträgt, können Sie eine wahre Tiefenentspannung erleben und all die Hektik hinter sich lassen. Dass die Hypnose ein effektives Mittel zur Tiefenentspannung ist, wird Sie längst nicht mehr überraschen.

 

Durch das Erreichen eines anderen Bewusstseinszustandes werden Sie dazu in der Lage sein, aus der eigenen inneren Kraftquelle zu schöpfen.

Sie ist immer da, nur gestaltet sich manchmal Ihr Umfeld als so hektisch, dass sie schnell in Vergessenheit gerät.

 

Einmal Körper und Geist wieder miteinander in Einklang gebracht, erfreuen Sie sich an neuer Leistungsfähigkeit, Motivation und Kraft. Besonders Burnout-Betroffene können davon profitieren, da diejenigen oftmals über die Zeit verlernt haben, wie es überhaupt funktioniert,

sich um das eigene Wohl zu kümmern.


Mit Hypnose die körpereigenen Selbstheilungskräfte aktivieren

Vielleicht kennen Sie eine solche Situation. Oftmals kämpfen wir mit körperlichen Beschwerden, die gar

keinen physischen Auslöser haben können. Irgendwann beginnt sich zum Beispiel immenser Stress auf den

Körper auszuwirken. Magenverstimmungen, langanhaltende Kopfschmerzen und Panikattacken können dann

mögliche Symptome davon sein.

 

Nun haben Sie zuvor bereits erfahren, wie die Hypnose bei Angststörungen helfen kann. Ist nicht bekannt,

wo die Ursache des Problems liegt, wird auf eine allgemeine Heilhypnose zurückgegriffen. Mit ihrer Hilfe wird

nun die Quelle erarbeitet.

 

Beim Kontakt mit dem Unterbewusstsein ist es Ihnen möglich, sämtliche Eindrücke und Erinnerungen abzurufen.

Durch eine gezielte Führung können Sie nun feststellen, welche augenblickliche Situation für Ihr seelisches

Ungleichgewicht verantwortlich ist. Gleichzeitig ist es an dieser Stelle auch möglich, diese auszulösen.

 

Je nach zugrunde liegenden Beschwerden kann die Hypnose hauptsächlich oder auch begleitend zu einer

psychotherapeutischen Maßnahme eingesetzt werden. Zwanghaftes Verhalten, Burnout, Angst- und Panikstörungen

sowie Depressionen zählen zu den Krankheiten, die wahlweise auch begleitend durch die Hypnose aufgearbeitet

werden können. 

Hypnose gegen Allergien

Allergiepatienten sprechen sehr gut auf eine Hypnosetherapie an, da es sich hierbei um eine Immunreaktion handelt, die vom Unterbewusstsein gesteuert wird. Im Prinzip handelt es sich hierbei um eine autonome Reaktion des Körpers, der fälschlicherweise denkt, dass ein bestimmter Stoff gefährlich und/oder tödlich für ihn wäre. Ob es sich dabei um Staub, Tierhaare oder Blüten handelt – die Palette möglicher Allergieauslöser ist groß.

 

Nachdem mithilfe eines ärztlichen Allergietests festgestellt wurde, welche Immunreaktionen fälschlich einsetzen, können sie durch Aktivierung der Selbstheilungskräfte behandelt werden.

 

Achtung! Dies gilt aber nicht für Unverträglichkeiten. Entgegen einer Allergie handelt es sich hier um eine natürliche Reaktion des Körpers, die auf ein fehlendes Enzym zurückzuführen ist.

 

Am Beispiel der Laktoseintoleranz erklärt bedeutet dies zum Beispiel, dass der Körper kein oder nur zu wenig eigenes Laktase produzieren kann und dadurch Milchzucker nicht richtig verarbeitet werden kann. Symptome, wie Übelkeit oder Bauchschmerzen entstehen und man spricht von einer Unverträglichkeit. Nur selten sind solche durch die Selbstheilungskräfte zu heilen. Dabei kommt es immer darauf an, ob es sich um eine Fehlfunktion oder einen tatsächlichen Schaden in der DNA handelt.

Hypnose gegen Allergien

Wann sollte eine Hypnose als Therapie nicht angewendet werden?

Es gibt vereinzelte Krankheitsbilder, bei denen die Hypnose mehr Schaden anrichten würde, als dass sie helfen könnte.

Neben der Tatsache, dass Menschen mit geistiger Behinderung niemals hypnotisiert werden sollten, gilt das auch für folgende Personengruppen:

  • Personen mit Persönlichkeitsstörungen
  • Schizophrene und Personen mit z.B. (schizophrenen) Psychosen
  • Menschen mit Bipolarer Störung
  • Epileptiker
  • Personen mit einer Erkrankung des zentralen Nervensystems
  • Thrombosepatienten

Besondere Vorsicht ist während der Schwangerschaft geboten

Auch Schwangere sollten sich nicht hypnotisieren lassen, da durch die Tiefenentspannung jederzeit die Wehen vom Körper

eingeleitet werden könnten. Es gibt allerdings speziell ausgebildete Hypnosetherapeuten, die sich selbst zumuten, auch schwangere

Frauen in Hypnose zu versetzen. Ob Sie sich und das Kind selbst einer solchen Gefahr aussetzen möchten, bleibt Ihnen überlassen.

Ratsam wäre es jedoch, bis nach der Schwangerschaft zu warten.

Weiterführende Links

Vertiefen Sie sich gerne noch weiter in das Thema und lesen Sie sich ein paar Studien und wissenschaftliche Unterlagen

über die Hypnosetherapie und ihre vielseitige Wirkung durch.

 

Hypnotherapie: Bei Ängsten und Schmerzen hocheffizient

https://www.aerzteblatt.de/archiv/64599/Hypnotherapie-Bei-Aengsten-und-Schmerzen-hocheffizient

 

Unter Hypnose: Oft belächelt oder mystisch verklärt erobert sich die Hypnose einen festen Platz unter

den therapeutischen Verfahren - etwa zur Schmerzbekämpfung oder bei psychosomatischen Störungen.

https://www.spektrum.de/magazin/unter-hypnose/828206

 

Wirksamkeit, Sicherheit und Anwendungsmöglichkeiten medizinischer Hypnose

https://www.aerzteblatt.de/archiv/177656/Wirksamkeit-Sicherheit-und-Anwendungsmoeglichkeiten-medizinischer-Hypnose

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