Wie Sie Ihrem Glück auf die Sprünge helfen können

Bild: ©ramonaruncan
Bild: ©ramonaruncan

Obwohl wir in einer Wohlstandsgesellschaft leben und alles haben was wir brauchen, gibt es immer mehr unglückliche Menschen.  Wovon hängt also unser Glück ab? Und was können wir selbst tun, um unserem eigenen Glück etwas auf die Sprünge zu helfen?

Glück ist eine bewusste Entscheidung!

 

Wenn Sie es ein für alle Mal endlich satthaben betrübt, niedergeschlagen und genervt zu sein, dann können Sie selbst eine Menge dazu beitragen, dieses Grundgefühl zu verändern. Glücklich zu sein, ist ein ganz natürlicher Zustand und jeder Mensch besitzt die Fähigkeit, Freude und Glück zu empfinden. Auch wenn der Himmel an manchen Tagen düster und bewölkt ist, ist die Sonne trotzdem immer da.

 

Das Glück stellt sich jedoch nicht ein, nur weil wir wissen was angeblich glücklich macht, sondern indem wir aktiv etwas tun. Solange bis sich die gewünschte Veränderung bemerkbar macht.

 

Was Sie tun können, um sich glücklicher zu fühlen

Die richtige Körperhaltung

 

Körper und Geist sind ja bekanntlich miteinander verbunden. Deshalb können sich bestimmte Haltungen negativ oder positiv auf unsere Stimmungslage auswirken.

 

Übung

 

Sie können die Übung im Sitzen oder im Stehen machen. Lassen Sie Ihren Oberkörper nach unten einsacken, lassen Sie die Schultern, Kopf und die Mundwinkel hängen. Verweilen Sie einige Atemzüge in dieser Position. Achten Sie darauf, welche Gedanken, Gefühle und Empfindungen Sie währenddessen wahrnehmen können.

 

Anschließend schütteln Sie Ihren Körper ein wenig, und setzen sich aufrecht hin. Ihre Schultern können Sie mit einer sanften Kreisbewegung nach hinten unten sinken lassen. Ihr Kopf ruht ganz entspannt und gerade auf Ihrem Hals. Ziehen Sie als Nächstes Ihre Mundwinkel nach oben, so dass ein Lächeln auf Ihrem Gesicht entsteht. Bleiben Sie auch hier einige Atemzüge in dieser Körperhaltung und achten Sie auf alle Gedanken, Gefühle und Empfindungen.

 

Die richtige Einstellung

  • Wir können bestimmte Situationen, Umstände oder Menschen nicht verändern. Doch wir sind jederzeit in der Lage unsere Sicht der Dinge zu verändern.
  • Stoppen Sie negative Selbstgespräche. Üben Sie sich stattdessen darin, Dinge zu hinterfragen und aus verschiedenen Richtungen zu betrachten.
  • Das Leben ist gar nicht so ernst, wie wir manchmal denken. Üben Sie sich darin die Dinge mit Humor zu betrachten, und lernen Sie öfter über sich selbst zu lachen.
  • Setzen Sie morgens nach dem Aufstehen eine imaginäre Glücksbrille auf. Achten Sie auf die Kleinigkeiten des Alltags die Glücksgefühle hervorrufen.
  • Treffen Sie am Morgen bewusst die Entscheidung, einen tollen Tag zu haben. Wählen Sie bewusst eine glückliche Einstellung, unabhängig von den Dingen, die um Sie herum passieren.
  • Erlauben Sie sich einfach mal nichts tun und die Seele baumeln lassen.
  • Nehmen Sie sich Zeit zum Genießen. Denn "Wer nicht genießt, wird ungenießbar" (Konstantin Wecker)
  • Machen Sie aus jeder Situation das Beste. Finden Sie das Gute am Schlechten.
  • Lachen Sie ohne Grund. Auch in Situationen in denen Sie normalerweise mit Ärger reagieren, zum Beispiel im Stau oder in einer Warteschlange. Ihre Stimmung wird sich dadurch automatisch verbessern, da unser Gehirn nicht zwischen einem echten oder unechten lachen unterscheiden kann.
  • Führen Sie ein Glückstagebuch. Tragen Sie dort alle Situationen ein, in denen Sie sich glücklich gefühlt haben. Dadurch verändern Sie Ihre Einstellung und können die Dinge aus anderen Perspektiven betrachten.

Durch Meditation inneren Frieden und positive Gefühle verstärken

 

Meditation ist eine gute Möglichkeit, sich gezielt Atempausen zu gönnen, um sich wieder auf das Wesentliche - sich selbst, zu fokussieren. In der Stille ist es möglich, Bewusstheit über den gegenwärtigen Augenblick zu erlangen. Unabhängig davon, wie Sie sich in bestimmten Situationen oder Lebensphasen fühlen. Alles darf so sein, wie es eben ist, nichts muss erreicht oder verändert werden. Bei der Achtsamkeitsmeditation beobachten Sie wie von außen, was sich in seinem Bewusstsein oder in seinem Körper abspielt.

 

Eine andere gute Meditationsübung, vor allem um besser mit innerer Leere und Unzufriedenheit umzugehen, ist die Dankbarkeitsmeditation. Dabei wird die Aufmerksamkeit absichtsvoll auf selbstverständliche und alltägliche Dinge gerichtet, zum Beispiel den eigenen Körper und seine Funktionen, oder auch Dinge außerhalb des Körpers wie beispielsweise einen lieben Menschen oder das Leben an sich.

 

Machen Sie Ihre eigenen Erfahrungen. Probieren Sie unterschiedliche Dinge aus, und finden Sie Ihre persönlichen Wege zum Glück!

 

 

 

 

Kommentar schreiben

Kommentare: 0

Verbandsmitgliedschaften


Mitglied beim Verband für Hypnose (DVH) e.V.

Mitglied beim Verband Freier Psychotherapeuten, Heilpraktiker für Psychotherapie und Psychologischer Berater e.V.

Zur Person


Ramona Runcan

Heilpraktikerin für Psychotherapie,

Entspannungstrainerin, Hypnose Coach (TMI).

Seminarleiterin und Dozentin. Mehr lesen...

 

Meine Vita und Weiterbildungen. Klick...


Praxisadresse